Heilprinzipien
Bereits im Mittelalter sprach man von einem feinstofflichen "Ätherleib", der als das feinere Duplikat des grobstofflichen Körpers beschrieben wurde. Er regle nicht nur die Stoffwechselprozesse des physischen Körpers, sondern ziehe auch Energien aus der Sonne und der Erde an, um für das Gleichgewicht der Körperzellen zu sorgen.
In jeder Sekunde sterben in unserem Körper zehn Millionen Zellen ab und werden durch neue ersetzt. Der Kreislauf ist eines der größten Wunder der Natur. Wir glauben, dass wir stets im Spiegel derselben Person entgegenblicken, aber auf atomarer Ebene betrachtet, sind wir immer jemand anderer. Die meisten unserer 100 Billionen Zellen erneuern sich nämlich regelmässig. Auch unsere DNS wird ständig repariert und ganz nebenbei produziert unser Körper täglich 600 Milliarden neuer Zellen.
Auf diese Weise entstehen alle paar Tage eine eine neue Bauchspeicheldrüse, alle vier Wochen eine neue Haut und alle vier Jahre tauschen wir uns nahezu 100 prozentig aus.
Heilkräfte unseres Körpers
Eben dieses Nervensystem wird aber in unserer "modernen" Lebensweise extrem beansprucht. Stress, Hektik, ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung, Strahlenbeeinflussungen aller Art (Fernsehen, Handy, Medizintechnik) setzen dem Nervensystem zu.
Bewegen wir uns nicht, erlahmt beispielsweise unser Lymphsystem. Austretendes Wasser wird nicht mehr mit all den Giften weggeleitet und läßt unsere Zellen aufquellen. Ist das menschliche Energiesystem durch psychische oder emotionale Ursachen erst einmal geschwächt, dann können die körpereigenen Regelprozesse wie Verdauung, Zellaufbau und Zellregeneration nur mehr auf Sparflamme stattfinden. Aus energiemedizinischer Sicht ist das die Ursache für schwere Erkrankungen wie Rheuma oder Krebs. Der Organismus kann sich alleine nicht mehr aus diesem Energiemangelzustand erholen und Krankheiten finden Eingang. Wir brauchen dann Unterstützung in Form von Energieübertragungen und gleichzeitiger Entgiftung des Körpers, damit die Selbstheilungskräfte wieder voll wirksam werden können.
Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst lacht man darüber, dann wird ihr heftig widersprochen und schließlich wird sie als selbstverständlich akzeptiert. Schopenhauer
